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Termin: 9. Oktober 2002 Die Nachricht traf kurzfristig ein: Heidi Klum kommt zur Gnadenkirche. Das 29-jährige Supermodel "made in Bergisch Gladbach" war auf einem kurzen Deutschlandtrip, um mit Bill Clinton und den Polit-Größen des Club of Budapest zu speisen und um die Fabrikation ihrer Birkenstock-Linie beim Schuhhersteller in Vettelschoss höchstpersönlich unter die Lupe zu nehmen. |
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| Und
natürlich wollte sie in ihrer Heimatstadt bei Mutter Erna und Vater Günther auch etwas entspannen. |
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| Am Tag der Rückreise nach New York schob Heidi noch einen Termin für einen guten Zweck ein: Sie wollte Ute Ohoven einen Wunsch erfüllen und den brandneuen Mini-Cooper signieren, der im November bei der alljährlichen Benefiz-Gala der rührigen Frau versteigert wird. Wo sollte das Auto vorfahren? Als Ort schlug die Klum-Familie die Gnadenkirche vor. Weil sie so dekorativ aussieht, weil sie zentral liegt, weil sie so alt ist und weil Günther Klum dort unter Dr. Dr. Helmut Hochstetter konfirmiert worden ist. Auch bei dem Supermodel kamen die Erinnerungen angesichts des Q1 Jugend-Kulturzentrums hoch: "Da haben wir früher tolle Partys gefeiert. Paasweg hieß das damals." Da rockte sie richtig ab. | |||
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| Bei schönstem Herbstwetter ging die Aktion vonstatten. Mit dabei: Raudi, der drei Monate alte Jack Russell-Terrier der Eltern. |
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| Heidi auf High Heels, mit dickem Schal, Jeans und bauchfreier Zone war bester Laune, trennte sich allerdings nicht von ihrer Sonnenbrille. | |||
| Der Grund war
nicht, dass das gelb getönte "Happi-Modell" ein Heidi
Klum-Produkt ist (über den Shop unter www.heidiklum.com
zu beziehen), sondern der Grund waren die Ringe unter ihren Augen. Sie
hatte bis zum frühen Morgen mit Freunden im Kölner "Früh"
gesessen. Allerdings ohne eine richtig braune Bratwurst zu bekommen.
"Auch für Sie gibt es hier keine braune Bratwurst", hatte der
Kellner ihr zu verstehen gegeben.
Vor Heidi hatten unter anderem schon Roman Herzog, Max Schmeling und Chris de Burgh auf dem Auto unterschrieben. Mit "Alles Liebe Heidi Klum" und dem typischen Herzchen verewigte sich die 29-Jährige auf der Motorhaube. |
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| Als einzige Fotografen waren Zik vom Kölner Express und Ute Glaser, freie Journalistin und Medienbeauftragte der Gnadenkirche, eingeladen worden. Für sie posierte das Supermodel dann auch extra nochmals vorm markanten Turm der Gnadenkirche. |
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| Noch einige Klum-Blickwinkel ... | |||
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| Dann hieß es losfahren, Koffer packen und zurück nach New York. Von dort kam dann eine neue Info von dem geschäftstüchtigen und vielseitigen Supermodel: Im Frühjahr 2003 kommt eine sehr hochwertige Juwelen-Linie auf den Markt, die die Gladbacherin gemeinsam mit dem New Yorker Top-Juwelier Mouawad entwickelt hat: "Mouawad, The Heidi Klum Collection". Ketten, Anhänger und anderes Geschmeide ab 500 Dollar. Dagegen ist die Sonnenbrille ein Klacks. |
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