Tipps&Termine

Ökumenischer Festgottesdienst mit Fest der Begegnung
an der Gnadenkirche am Freitag, 2. Juni 2006

Einen Ökumenischen Festgottesdienst in der Gnadenkirche mit anschließendem Fest der Begegnung im Gemeindesaal "Engel am Dom" gab es am Freitagabend vor Pfingsten, 2. Juni 2006.

Der Abend war ein kleiner Ersatz für das große Ökumenische Gemeindefest "Miteinander - Füreinander", das seit einigen Jahren in Verbindung mit "Bergisch Gladbach in Bewegung" auf dem Konrad-Adenauer-Platz gefeiert wird und das dieses Jahr wegen der Fußballweltmeisterschaft nur in "abgespeckter Form" stattfindet.

  
Den Ökumenischen Festgottesdienst bereicherten musikalisch die QuirlSingers mit der Gospelmesse von Robert Ray.

Während des Gottesdienstes kam es zu wunderbaren Lichtreflexionen auf den Kirchenwänden durch die tief stehende Sonne.
Es schien sich der Heilige Geist von Pfingsten buchstäblich über dem Altar in die Gnadenkirche zu ergießen. Und eins der modernen Fenster verwandelte sich auf der gegenüberliegenden Seite zu einem vielfarbigen Wasserfall unterhalb seines Jugendstil-Bruder.
noch mehr Fotos mit Lichtspielen auf den Kirchenwänden

   
Ökumenischer Festgottesdienst

Beteiligt außer Pfarrer Thomas Werner (Mitte), QuirlSingers und dem Gnadenkirche-Team: zwei geistliche Brüder. Zum einen der katholische Pfarrer Norbert Hörter (li) von St. Laurentius, der die Ansprache hielt, und der griechisch-orthodoxe Pfarrer Antonios Toumbekis (re), der die Doxologie als Gesang vortrug.

  
Fest der Begegnung im & am Gemeindesaal Engel am Dom
Würstchen!
Würstchen!
Würstchen!
  
Bier?
Bier!
Aber nicht nur Bier!
  
Extras.
Je nach Wunsch.
Im Schatten der Gnadenkirche.
  
Geselligkeit.
Miteinander:
  
Füreinander.
Begegnung.
  
Die Jungen unter sich.
Die älteren Semester unter sich.
   
Und auch Altersgrenzen
überschreitend.
Jung mit Alt oder Älter.
  
Draußen.
Und drinnen.
Im Hof.
Und im Saal.
  
Spaß:
Fünf Bier fürs Sägewerk.
An der Theke wird alles gezapft.
  
Und warme Verbundenheit.
Füreinander da sein.
Die Hand eines anderen mal halten.

 

 

 

Die großen Hände
wie die kleinen Hände.

Fotos/Copyright: Ute Glaser
  
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