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Dietrich Bonhoeffer-Abend

Dies war der zweite Dietrich Bonhoeffer-Abend. Er knüpfte in kleinerem Rahmen an den Erfolg des ersten an, der im vergangenen Jahr im Bürgerhaus Bergischer Löwe stattfand.
       

Festliche Stimmung in der Gnadenkirche
Altar und Kreuz sind mit Stacheldraht verfremdet.
Die Musik
Zur Aufführung kam die Kantate "Ballade von Zweifel und Zuversicht", die der Bergisch Gladbacher Professor Henning Frederichs 1994 komponierte. Sie basiert auf Texten, die Dietrich Bonhoeffer aus dem Untersuchungsgefängnis Berlin-Tegel schrieb.

Außerdem kamen die "Vier ernste Gesänge" op.121 von Johannes Brahms zu Gehör.
Für diese Aufgabe hatte sich ein 18-köpfiger Projektchor aus Mitgliedern der QuirlSingers und des Chors der Gnadenkirche formiert. Begleitet wurde er von zwölf Musikern: dem Ensemble Concertino mit Gästen.
Zwei Gesangssolisten traten auf, zudem eine Oboistin als Solistin.

Susanne Rohland-Stahlke dirigiert den Chor.  Henning Frederichs und das Ensemble Blick von der Empore
Henning Frederichs am Flügel Andrea Heider, Gesang
Die Lesung

    
Gladbacherin Johanna Rahtgens las aus Briefen ihres Mannes, der im Zusammenhang der Ereignisse um den 20. Juli 1944 vom damaligen Volksgerichtshof zum Tode verurteilt und am 30. August 1944 hingerichtet worden war.
Das Gesprächsforum
Das von Ute Glaser, rundete den offiziellen Teil ab. Beiträge leisteten dazu unter anderem Enno Obendiek, Geschäftsführer der Dietrich Bonhoeffer-Gesellschaft, und Jugendliche der Polit-Gruppe "Charly against Brown".
Enno Obendiek, Geschäftsführer Dietrich Bonhoeffer-Gesellschaft, Deutschland (Mitte)            
    
Der Empfang im Q1
Gesellig klang der Abend aus
Empfang im Q1 Dagmar Pelz organisierte mit Zivis den Empfang
    
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