| Blitzlichter - Ideen und Gebete für den Frieden |
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So spricht Gott: |
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Friedensgebet in der Gnadenkirche: jeder letzte Mittwoch im Monat, 18 Uhr |
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Dietrich-Bonhoeffer-Abend Widerstand
und Ergebung 23.
Februar, 20 Uhr |
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Ich glaube, Ich glaube, Ich glaube, (Dietrich Bonhoeffer) |
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Als der Krieg zwischen den beiden benachbarten Völkern unvermeidlich
war, schickten die Feldherren von beiden Seiten Späher aus, um zu
erkunden, wo man am leichtesten in das Nachbarland einfallen könnte. Die
Kundschafter kehrten zurück und berichteten auf beiden Seiten dasselbe:
Es gäbe nur eine Stelle an der Grenze, die sich dafür eigne. "Dort
aber", sagten sie, "wohnt ein braver kleiner Bauer in einem
kleinen Haus mit seiner anmutigen Frau. Sie haben einander lieb und haben
ein kleines Kind. Es heißt, sie seien die glücklichsten Menschen auf der Welt. Wenn wir nun über sein Grundstück marschieren, dann zerstören wir
das Glück. Also kann es keinen Krieg geben." Das sahen die
Feldherren ein, und der Krieg unterblieb - wie jeder Mensch begreifen wird. Max und Peter wohnten einander gegenüber in
derselben Straße. Früher waren sie dicke Freunde gewesen. Dann war es
aus einem unerfindlichen Grund zum Streit gekommen, und jetzt waren sie
bitterböse Feinde. Ihre Schulkameraden versuchten mehrmals, die beiden zu
versöhnen, aber alle Mühe war umsonst: Sie waren richtige Starrköpfe.
Einmal regnete es so stark, dass die Straße unter Wasser stand. Max trat
aus dem Haus und blieb beim Hoftor stehen. Er sah seinen Feind Peter am
jenseitigen Hoftor stehen. Und er sah auch, dass Peter einen großen Stein
in der Hand hielt. "So, so", dachte sich Max, "du willst
also einen Stein nach mir werfen. Nun gut, das kann ich auch!" Er
lief in den Hof zurück, suchte einen Ziegel und lief wieder auf die
Straße. Doch was geschah? Peter warf den Stein nicht nach dem Feind. Er
kauerte sich an den Straßenrand und legte ihn behutsam ins Wasser. Dann
prüfte er mit dem Fuß, ob der Stein nicht wackle, und verschwand wieder.
"Ach so", sagte sich Max. "Das kann ich auch." Und er
legte seinen Ziegel ebenfalls ins Wasser. Peter schleppte schon einen
zweiten Stein herbei. Vorsichtig trat er auf den ersten und senkte den
zweiten ins Wasser, in einer Linie mit dem Ziegel seines Feindes. Dann
holte Max drei Ziegelsteine auf einmal. So bauten sie einen Übergang
über die Straße. Leute standen zu beiden Seiten: Sie schauten den Knaben
zu und warteten. Schließlich blieb nur ein Schritt zwischen dem letzten
Ziegel und dem letzten Stein. Die Knaben standen einander gegenüber. Seit
langer Zeit blickten sie sich zum erstenmal wieder in die Augen, und Max
sagte: "Ich habe eine Schildkröte. Sie lebt bei uns im Hof. Willst
du sie sehen?" |
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(Fotos von div. Presseagenturen |
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Selig sind die Gewaltlosen, Selig sind die
Gewaltlosen, Selig
sind die Gewaltlosen, (nach Phil Bosmans) |
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Wir müssen neue Wege
gehen: den Weg des Saatkorns ... Wir müssen den Weg der Gewalt verlassen, (Phil Bosmans) |
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O Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
(Souvenir Normand, 1912) |
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Einen jungen Mann beschäftigte die Frage: Was
wäre, wenn es Gott nicht gäbe? Die einen
sagten: "Dann müssten wir nicht in die Kirche gehen." Andere
meinten: "Dann bräuchten wir keine Kirchensteuer zu zahlen."
Wieder andere sagten: "Dann würde es wohl noch
mehr Streit und Krieg geben." Aber mit
diesen Antworten war der junge Mann nicht zufrieden. Da
traf er einen alten Mann, der an einem großen Baum in der Sonne saß.
"Alter, kannst du mir sagen, was wäre, wenn es
Gott nicht gäbe?" "Ja", sagte
der Greis, "das kann ich. Stell dir vor, es gäbe auf der Erde kein
Licht, keine Wärme, keine Sonne! Was wäre dann?" Der
junge Mann lachte: "Das ist doch einfach! Dann gäbe es auch kein
Leben - keine Blumen, keine Tiere und keine Menschen. Die Erde wäre eine
öde Wüste." "Siehst du! Und ohne
Gott, der das Licht unserer Seele ist, wären wir wie öde Wüsten: ohne
Hoffnung, ohne Liebe und Leben. Denn Gott ist wie die Sonne, und wo er
ist, sind Licht und Wärme und Leben im Überfluss." (nach M. Enders) |
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"Wer Trümmer sehen will, braucht eine Eintrittskarte" Wie in der Bergischen Landeszeitung vom 10.01.2002 zu lesen war, brauchen Besucher, die sich in New York die Trümmer vom 11. September von einer Plattform aus ansehen wollen, künftig eine (kostenlose) Eintrittskarte. "Mit dieser Maßnahme soll verhindert werden, dass sich Besucher weiterhin stundenlang vor dem Aussichtsstand anstellen müssen." Mit den Eintrittskarten sollen jeweils bis zu 100 Besucher 15 Minuten lang Gelegenheit bekommen, sich ein Bild von der Katastrophe zu machen. "Auf Missfallen dürfte der Plan bei den Straßenverkäufern stoßen, die bisher an den Besucherschlangen gute Geschäfte gemacht haben" ... |
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Jury:
Kein Glaube rechtfertigt Terror Das "Unwort" des Jahres 2001 lautet "Gotteskrieger" ... "Kein Glaube an einen Gott gleich welcher Religion kann einen Krieg oder gar Terroranschläge rechtfertigen", hieß es in der Begründung ... Der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime in Deutschland, Nadeem Elyas, begrüßte die Entscheidung: "Das Verhalten dieser als Gotteskrieger bezeichneten Leute ist mit dem Islam nicht zu vereinbaren, der Begriff ist falsch." (gelesen in der Bergisch Landeszeitung vom 23.01.2002) |
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Videoclip
Was
Kakao mit Krieg und Frieden zu tun hat ... (hier
klicken!) (von einem Q1-Besucher - vermutlich aus dem Internet) |
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| Kontakt und Infos Pfarrer Thomas Werner Quirlsberg 2 Fon (0 22 02) 3 08 71 Fax (0 22 02) 25 32 46 E-Mail pfarrer-werner@netcologne.de |
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