| Ostern |
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Viele
haben über Jesu Auferstehung gepredigt und viele Worte dazu gemacht,
auf welche Weise er auferstanden sei. Sieh
du darauf, dass du wissest, was
die Auferstehung will, damit du in dieser
Auferstehung drin bist und sie in dir! |
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Ihr
fragt, (Kurt Marti) |
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Dass "Wie" der Auferstehung weiß
ich nicht, aber das "Dass" ist mir so gewiss wie der
morgige Tag! |
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Ostern -
Auferstehung |
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Da war in einer kleinen Stadt der alte schöne Marktplatz betoniert worden -
über und über betoniert. Prima! Akkurat! Der
Stadtrat war für Sauberkeit und Ordnung. Er konnte
kein Unkraut leiden. Sie wussten, was Unkraut ist
- und das musste für immer verschwinden. Daher Beton:
das ist bombensicher, tötet
alles Leben - so dachten sie. Aber
dann passierte was: Mitten auf dem Markt brach der Boden
auf. Erst kleine, fast unsichtbare Risse, dann
immer größere - bis es nicht mehr zu übersehen war.
Der Beton hob sich und barst auseinander. Es
war beängstigend! Experten kamen von weither
angereist, Fernsehkameras fotografierten, Untersuchungen
wurden angestellt, die Erde aufgegraben, Betonbrocken
beiseite geschafft - und was fand man? Leben!
Eine Handvoll Leben. Eine
kleine Pilzkolonie unter der Betondecke! Unkraut
hatte eine solche Kraft entwickelt, dass
der bombensichere Sauberkeitsbeton zerborsten war - und
der Stadtrat stand staunend da! ... |
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Sinnlos / Weizenkörner / auf den Asphalt / zu streuen / das
weiß ich / inzwischen aber / im Asphalt zeigen sich / manchmal kleine Risse /
dabei ist es nur / dieses weiße / eingerollte / Löwenzahnblatt! |
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Kennen Sie die Bücher des irischen Schriftstellers Fynn? Eines trägt den Titel: |
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Es könnte wohl wahr sein - es ist aber nicht wahr; für dich nicht und für
mich nicht, für keinen von uns, dass Gott uns verlassen hat. |
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Herr Jesus Christus, |
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Osterdekoration |
| "Wie
lange dauert eigentlich Ostern?" "Dumme Frage", sagen die Kinder, "zwei Tage nur - vielleicht noch ein paar mehr, solange wie die Osterferien. Dann ist Ostern wirklich vorbei." (so ähnlich im Schulgottesdienst gehört) |
"Wie lange dauert Ostern?" Vielleicht können Sie den Gedanken der Alten Kirche nachvollziehen, nämlich dass jeder Sonn- und Feiertag so etwas wie ein kleines Osterfest ist - mehr noch: jeder Tag! (Antwort im österlichen Grußwort von Pfarrer Thomas Werner 04/2003) Möchten Sie das komplette Grußwort lesen? Dann klicken Sie hier! Möchten
Sie die Passions- und Osterinstallation 2001 der Kita Quirl sehen? |
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Von Eiern |
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Man kann sie bemalen, suchen, verschenken und mit Genuss essen. Sie
gehören zum Osterfest, wie der Baum zu Weihnachten. In der Kulturgeschichte der Menschheit trifft man bereits im 4. Jhdt. n.Chr. auf das Osterei. Als Grabbeigabe hat man sie in römisch-germanischen Gräbern gefunden. Das Ei dient nicht nur als Nahrung, sondern ist auch das Symbol des Lebens und der Fruchtbarkeit. Im Mittelalter zahlten die Bauern an Gründonnerstag Naturalabgaben an die Lehensherren - in Form von Eiern. Eines der Eier wurde rot eingefärbt, um zu zeigen, dass man nach dieser Zahlung schuldenfrei sei. Rot ist allgemein die traditionelle Farbe der Ostereier. Sie symbolisiert die Farbe des Blutes Christi und des Lebens. Im osteuropäischen Raum findet man eher goldfarbene Eier als Zeichen der Kostbarkeit. Der Brauch, die Eier zu bemalen, kann seine Ursprünge auch in der Natur gehabt haben, denn die Farben und Muster von Vogeleiern könnten als Vorbild gedient haben. Heute gibt es viele regionale Bräuche und Techniken zur Verzierung der Ostereier. Die frühesten Belege für den Osterhasen als Eierbringer stammen aus dem Jahre 1678. Der Brauch ist im Elsass, in der Pfalz und am Oberrhein entstanden. In Zürich war es Tradition, den im Frühjahr zur Futtersuche in die Gärten kommenden Hasen mit den Kindern zu "jagen", d.h. es wurde nach versteckten bunten Eier gesucht. Um die Jahrhundertwende setzte sich der eierlegende Osterhase in Deutschland durch und konnte vor allem die städtische Bevölkerung schnell überzeugen. In ländlichen Gebieten hatte es der Hase durch die besseren Naturkenntnisse eher schwer. Noch im vorigen Jahrhundert war der eierlegende Osterhase in einigen Teilen Deutschland unbekannt (z.B. im Harz). Möglicherweise lässt sich der Hase auch aus der christlichen Sicht deuten: in Psalm 104, 18 wird von "Klippdachsen" gesprochen. In alten Übersetzungen ist aber auch von Hasen oder Kaninchen die Rede. In Byzanz war der Hase in der Tiersymbolik ein Symbol für Christus. (gelesen im Ev. Gemeindebrief Boppard/Rhein) |
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Hat das Osterei etwas mit der Auferstehung zu tun? Weil das Küken von innen plötzlich die Schale aufbricht und lebendig herumläuft, wurde es in einigen Ländern zum Symbol der Fruchtbarkeit. Von diesem Gedanken her wurde es dann mit Ostern in Verbindung gebracht: Jesus zerbricht die Schale des Grabes und lebt neu. Er hat den Widerspruch von Tod und Leben überwunden. Diesen Widerspruch zeichnet auch noch das Ei aus: rund und doch nicht rund; eine Schale, die ungeheurem Druck gewachsen ist; etwas zum Greifen, aber nach innen unbegreiflich. Vielleicht sind auch alle unsere Widersprüche nur Schale für das Leben, das wir jetzt noch nicht anders fassen können. Sorgen wir dafür, dass wir nicht farblose, leere, ausgeblasene, ausgelaufene Eier sind oder verfaulte und stinkende, die an den Tod erinnern! Wer sich am Leben Jesu orientiert und durch seine Auferstehung neue Hoffnung geben lässt, der ist schon jetzt ungeheurem Druck von außen gewachsen. (Blickpunkt 03/1998) |
| Interessante
Meldung:
Verflixtes Osterei |
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Auf jeden Fall: |
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Haben
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| Kontakt und Infos Pfarrer Thomas Werner Quirlsberg 2 51465 Bergisch Gladbach Fon (0 22 02) 3 08 71 Fax (0 22 02) 25 32 46 E-Mail pfarrer-werner@netcologne.de |
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