Friedenslauf - "Paul für Peter"
von Berlin zum 31. Deutschen Ev. Kirchentag in Köln 2007

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Kirchentag 2007

Wanderroute
 

Kabongo Kabeya ("Paulin")

wanderte für Frieden, Freiheit und soziale Gerechtigkeit in der Welt
vom 13. Mai bis 6. Juni 2007 von Berlin nach Köln
zum 31. Deutschen Ev. Kirchentag.
 
Kabongo Kabeya, gebürtig aus dem Kongo (ehemals Zaire), lebt seit 15 Jahren in Deutschland. Viele kennen ihn auch unter dem Namen "Paulin" oder "Paulino". Kabongo Kabeya ist evangelisch und langjähriger ehrenamtlicher Mitarbeiter der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach. Seit drei Jahren arbeitet Kabongo Kabeya in einem katholischen Altenheim - dem CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe in Bergisch Gladbach.


 
Kabongo Kabeya vor der Gnadenkirche in
Bergisch Gladbach mit Einladungskarten
zum Kirchentag in Köln, die er während
seiner Friedenswanderung in alle Welt
verschickt.

Kabongo Kabeya erzählt: "In meinem Heimatland, dem Kongo, habe ich ein diktatorisches und verbrecherisches Regime erlebt und dadurch auch einen Teil meiner Familie verloren. Jetzt lebe ich in einem friedlichen Land, in dem ich arbeiten und mich weiterbilden kann. Vor kurzem sind deutsche Soldaten in den Kongo entsandt worden, um in meinem Heimatland friedliche Wahlen zu gewährleisten. Mein Traum ist es, einen Beitrag für Frieden, Freiheit, soziale Gerechtigkeit und Wohlstand nicht nur im Kongo, sondern in der ganzen Welt zu leisten."
Vor diesem Hintergrund kam Kabongo Kabeya die Idee, vom 13. Mai bis zum 6. Juni 2007 einen Friedenslauf vom Brandenburger Tor in Berlin, dem deutschen Symbol für Frieden und Freiheit, zum Kölner Dom, dem überall bekannten Weltkulturerbe, durchzuführen. Kabongo Kabeya: "Der 6. Juni 2007 ist gleichzeitig der Beginn des 31. Deutschen Ev. Kirchentages in Köln, an dem ich als gläubiger Christ teilnehmen möchte und der sich aus meiner Sicht auch für den Frieden in der Welt einsetzt."
Mit seinem Friedenslauf will "Paulin" Kabongo Kabeya auch exemplarisch auf seinen Freund "Pierre" bzw. "Peter" aufmerksam machen, der nach 14-jähriger Asylsuche im Sommer 2005 "über Nacht"  von Deutschland in den Kongo abgeschoben wurde und der heute als Flüchtling in Angola lebt. Daher hatte der Friedenslauf auch den Namen "Paul für Peter".
Kabongo Kabeya setzt nicht nur auf evangelische und katholische Kirchen und Gemeinden sowie Diakonie und Caritas, sondern hofft auch auf die Unterstützung von Politik und nichtkirchlichen gemeinnützigen Organisationen und Friedensinitiativen.
Kabongo Kabeya will Spenden für die Friedens- und Entwicklungsarbeit der Vereinten Nationen sammeln und dafür Sponsoren finden. Wer etwas spenden möchte, kann seinen Beitrag zum Beispiel auf das Konto der Ev. Kirchengemeinde Bergisch Gladbach, Kreissparkasse Köln (BLZ 370 502 99), Konto-Nr. 311 001 358, Verwendungszweck: "Friedenlauf - Kabongo Kabeya" überweisen. Eine entsprechende Spendenbescheinigung zur Vorlage beim Finanzamt wird gerne zugesandt.
Außerdem: Jede und jeder konnte mitlaufen (auch nur in Etappen). So haben zum Beispiel Mitarbeitende der Gnadenkirche und des Q1 Jugend-Kulturzentrums, Bergisch Gladbach Kabongo Kabeya nach Berlin gebracht und sind die letzte Etappe von Bergisch Gladbach nach Köln mit ihm gegangen.
 
Er hat es geschafft !!!
Allen Helfern und Gönnern, "Brot- und Herbergsgebern"
beim Friedenslauf herzlichen Dank und Gottes Segen!
 
Presseberichte (Auswahl wie zugeflogen)
 
Artikel im Kölner Stadtanzeiger vom 21.11.2006
Artikel in der Bergischen Landeszeitung/Kölnische Rundschau vom 15.05.2007
Artikel im Wochenspiegel Paderborn vom 23.05.2007
Artikel in der Paderborner Kreiszeitung / Neue Westfälische vom 23.05.2007
Artikel in der Westfälischen Rundschau (Warstein)vom 29.05.2007
Artikel im Rhein-Sieg-Anzeiger vom 01.06.2007
Artikel im Kölner Stadtanzeiger vom 02.06.2007
Artikel in der Bergischen Landeszeitung/Kölnische Rundschau vom 07.06.2007
 Artikel in der Bergischen Landeszeitung/Kölnische Rundschau vom 18.09.2007
 
Artikel auf der Homepage der Ev. Kirche im Rheinland vom 17.10.2006
Artikel auf der Homepage des Ev. Kirchenverbandes Köln und Region vom 06.03.2007
Artikel auf der Homepage des 31. Deutschen Ev. Kirchentags von 05/2007
Artikel auf der Homepage der Ev. Kirchengemeinde St. Thomas in Berlin von 05/2007
Artikel auf der Homepage des Ev. Kirchenkreises Paderborn von 05/2007
Artikel auf der Homepage von Belecke 05/2007
Artikel auf der Homepage von "Laufen in Köln"/überregionales Laufsport-Magazin vom 18.05.2007
Artikel auf der Homepage des Ev. Kirchenkreises Paderborn von 31.05.2007
Artikel auf der Homepage des WDR vom 04.06.2007
Artikel auf der Homepage des WDR/Kirchentagsblock von Sabine Tenta vom 04.06.2007
 

Start in Berlin

Ankunft in Köln

Kabongo Kabeya erläutert vor der Gnadenkirche in Bergisch Gladbach sein "Pilgerbuch" mit allen Stationen und Widmungen aller gastgebenden Kirchengemeinden und Einrichtungen auf seinem Friedenslauf.
von links nach rechts: "Landesmutter" Angelika Rüttgers, Pfarrer Thomas Werner, Kabongo Kabeya, Wolfgang Bosbach MdB (stellvertr. Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für das Ressort Innen- und Rechtspolitik)                   Foto: Klaus Daub
 
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Infos und weitere Fotos von der Ankunft in Bergisch Gladbach - hier klicken!
 

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Kontakt und Infos
Pfarrer Thomas Werner
Quirlsberg 2
51465 Bergisch Gladbach
Fon (0 22 02) 3 08 71
Fax (0 22 02) 25 32 46
E-Mail pfarrer-werner@netcologne.de
 

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