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| Ökumenischer
Bittgottesdienst für Japan und die Welt Freitag, 18. März 2011 |
![]() Einladung zum Bittgottesdienst |
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Gott
spricht: Erdbeben,
Tsunami-Flutwelle und beschädigte, verstrahlende
Atomkraftwerke: Der Gottesdienst war als
Zeichen der Solidarität gedacht. Und viele wissen aus eigenem Erleben:
Beten hilft. Zwar nicht immer, aber oft. Deshalb, so die Geistlichen,
fahren Sie auch zu Hause damit fort! Die Ansprache
hielt Pfarrer Kurt Röhrig, Vorsitzender des Ökumeneausschusses im
Rheinisch-Bergischen Kreis und ehemaliger Superintendent des
Kirchenkreises Köln-rechtsrheinisch. Bei der Kollekte am Ausgang füllten sich die Klingelbeutel randvoll mit Scheinen: Sie sind für die von Diakonie und Caritas unterstützten Hilfsprojekte in Japan gedacht. |
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| Fotos vom Bittgottesdienst | ||
![]() Gnadenkirchen-Pfarrer Thomas Werner (rechts) und Manfred Hartmann (links), Pastoralreferent an St. Laurentius, eröffneten den Gottesdienst. |
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![]() Quelle für Kraft und Glauben: Die Geistlichen hatten ihre Bibeln und Bücher in die Kirche mitgebracht. |
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Pfarrer
Ingo Siewert (ganz links), Vorsitzender der Evangelischen Kirchengemeinde Bergisch Gladbach, und Pfarrer Axel Becker (rechts im linken Foto) wirkten am Gottesdienst genauso mit wie Pfarrer Jörg Schmidt (rechts), Vorsitzender der Evangelischen Kirchengemeinde Bensberg, und weitere Geistliche. |
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Die
Fürbitten
sprachen Vertreter
der kirchlichen Gemeindegremien beider Konfessionen (rechts), darunter Gabriele Behr, Vorsitzende des Kreiskatholikenrats. Links: Stephan Zinnecker, Pastoralreferent für den Pfarrverband Bergisch Gladbach-West. Sie gedachten der Opfer, der Helfer, der Verantwortlichen und auch uns, die wir diese Katastrophe nicht losgelöst von Deutschland betrachten können. |
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Die
Ansprache hielt Pfarrer Kurt Röhrig (links), Vorsitzender des Ökumeneausschusses im Rheinisch-Bergischen Kreis und ehemaliger Superintendent des Kirchenkreises Köln-rechtsrheinisch. Er sprach über das Jesaja-Wort und erklärte, dass es in einer Situation wie jetzt schwer sei, das Vertrauen in Gott zu bewahren. Allerdings, so betonte er, hätten die Menschen die atomare Katastrophen - im Unterschied zur Naturkatastrophe - selbst zu verantworten. Sie seien zu Grenzgängern zwischen Heil und Unheil geworden. |
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![]() Den Segen Gottes erbat eindringlich die Refrather Pfarrerin Birgit Dwornicki. |
Bericht
über den Bittgottesdienst auf www.kirche-koeln.de lesen |
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| Fotos/Copyright: Ute Glaser | ||
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