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Ökumenische Adventsfeier
am 1. Adventssonntag, 30. November 2008

Wer zum ersten Mal bei der Ökumenischen Adventsfeier der Gnadenkirche war, mag sich gewundert haben: so viel Trubel und das in ganz familiärer Art!
Kenner wissen allerdings, dass dies ein besonderes Kennzeichen der Feier ist, und ein Grund jedes Jahr immer wieder zu kommen. Hier kennt man sich - oder lernt sich kennen. Die Tische im Gemeindesaal "Engel am Dom" waren auch dieses Jahr wieder eng besetzt, viele Leute standen, um ja nichts zu verpassen.

Das Programm begann um 15 Uhr. Da schon kurz nach 14 Uhr die ersten kleinen und großen Besucher anmarschierten und um 15 Uhr tatsächlich kein freier Stuhl mehr zu ergattern war, begann das Programm überpünktlich. Niemand wollte die Spannung der Jüngsten noch länger ausreizen, auch wenn Kekse, Schoko-Nikoläuse und Getränke die Wartezeit überbrücken halfen.

  

  

  
Pfarrer Thomas Werner (links)
freute sich, dass sich so viele
kleine und große Menschen,
verschiedener Nationalitäten
im Gemeindesaal "Engel am Dom"
zur Ökumenischen Adventsfeier
versammelt hatten.

Aber der wichtigste Mann des Tages
war natürlich der Nikolaus!

  
Zwei Männer unter sich...

Susanne Rohland-Stahlke (rechtes Bild)
sorgte als Dritte im Bunde
für den musikalischen Teil
der Feier.

  
Proppenvoll war es im Gemeindesaal.
Die vielen Helfer und Helferinnen
hatten die Tische adventlich geschmückt.
Und die "Dekoration" aus Keksen
und Schokoladen-Nikoläusen
durfte natürlich gegessen werden.
  
Alle Altersgruppen
freuten sich auf den Nikolaus.
  
Und der freute sich seinerseits
besonders über den Gesang
der "hauseigenen" Kinderchor
Quirlspatzen.
  
Durch die roten Nikolausmützen
waren die jungen Sänger und Sängerinnen
auch optisch ein Gewinn!
   
Tja, da guckte der Nikolaus genau hin
und hielt womöglich stumme Zwiesprache
mit dem ein oder anderen Kind.

Quirlspatzen-Leiterin Susanne Rohland-Stahlke
freute sich über den schwungvollen
Auftritt genauso wie der Nikolaus
und Pfarrer Thomas Werner
(Foto unten).

   
  
Dann kam der ersehnte Akt:
Der Nikolaus verteilte mit Gemeindehelferin
Dagmar Pelz (rechts)
festliche Überraschungstüten
an die Kinder.
  
Ja, was mag da nur drin sein?
Neugierig vertieften sich die Kinder
in den Inhalt.

Eine junge Dame suchte und suchte
und suchte...
... und brachte schließlich mit leuchtenden Augen
einen Nikolaus zum Vorschein.

  
  

Wer mochte, vertrieb sich die Zeit im Innenhof
des Gemeindesaals, während die Eltern
noch ein Tässchen Kaffee tranken.
  
Ach so - Sie möchten auch wissen,
was in der Nikolaustüte war?
Dann schauen Sie mal hier:
  
Eine stimmungsvolle, gesegnete Advents- und Weihnachtszeit wünscht Ihnen das Team der Gnadenkirche!
    
Fotos/Copyright: Ute Glaser
  
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