| Tipps&Termine |
| 9. bis 31. Januar 2012 | Ausstellung
"Weltreligionen
– Weltfrieden – Weltethos" der
Stiftung Weltethos, Gemeindesaal "Engel am Dom" |
| 4. März 2012, 17 Uhr | Konzert mit dem MelBonis Ensemble |
| 29. April 2012, 10 Uhr | Festgottesdienst zur Tagung des Johanniter-Ordens (Professor Dr. Martin Karrer, Wuppertal, Militärdekan Peter Schmidt, Bonn, und Pfarrer Thomas Werner von der Gnadenkirche) |
| 5. Mai 2012, 15 Uhr | Konfirmation |
Mai bis September:
jeden Sonntag Quirl-Programm um 17 Uhr für jung und alt im und am
neuen Gemeindesaal der Gnadenkirche:
Musik, Kabarett, Theater,
Kunst . . .
aktuelles
Programm
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Ausstellung & Vortrag: "Weltreligionen – Weltfrieden – Weltethos" der Stiftung Weltethos
Ausstellungsdauer:
9. bis 31. Januar 2012
Offizielle Eröffnung & Vortrag: Montag, 16. Januar 2012
Ort: Gemeindesaal "Engel am Dom"
Eintritt frei
Die
Ausstellung der Stiftung Weltethos möchte einladen, die faszinierende Welt
der Religionen besser kennen zu lernen.
Außerdem soll sie dazu beitragen, die Bedeutung der ethischen
Botschaften
der Religionen in ihrer Relevanz
gerade für unsere heutige Gesellschaft besser zu verstehen.
Der
Vortrag
"Vom
Reichtum der Religionen lernen - für das persönliche Leben"
wird
in
die Ausstellung einführen.
Referent Walter Lange von der Stiftung Weltethos zeigt multimedial auf, welche
Antworten Religionen der Welt
auf die Grundfragen unseres Lebens geben.
Das
Weltethos-Programm geht zurück auf den in Tübingen wirkenden Schweizer Theologen
Prof. Hans Küng.
"Kein Friede zwischen den Nationen ohne Friede zwischen den Religionen":
Dieser Satz bildet die Leitidee von Hans Küngs Arbeit.
Inspiriert
vom "Projekt Weltethos" verabschiedete 1993 das Parlament der
Weltreligionen in Chicago die
"Erklärung
zum Weltethos".
Erstmals in der neueren Geschichte der Religionen verständigten sich Repräsentanten
aller Weltreligionen auf Kernelemente eines gemeinsamen Ethos:
• das Prinzip Menschlichkeit,
• die "Goldene Regel" der Gegenseitigkeit,
• die Verpflichtung auf Gewaltlosigkeit, Gerechtigkeit, Wahrhaftigkeit und
die Partnerschaft von Mann und Frau.
Hermann Hesse schrieb vor 50
Jahren: "Es geht heute nicht mehr darum, Japaner
zum Christentum, Europäer
zum Buddhismus oder Taoismus zu bekehren.
Wir sollen und wollen nicht bekehren und
bekehrt werden,
sondern uns öffnen und weiten; wir
erkennen östliche und westliche Weisheit
nicht mehr als feindlich
sich bekämpfende Mächte, sondern als
Pole, zwischen denen fruchtbares Leben
schwingt."
Das ist aktueller denn je.
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Neuer Schaukasten an der Gnadenkirche Wer sich über Termine und Neuigkeiten im
Bezirk der Gnadenkirche informieren möchte, hat jetzt eine zweite
"Lese-Adresse". Denn zusätzlich zum Schaukasten an der
Hauptstraße gibt es nun einen neuen Schaukasten am
Verbindungsweg zwischen Kirche und Parkplatz. |
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Angebot Mediation - Alternative zum Gerichtsverfahren
Streit kommt vor. Aber nicht jeder schafft am
Ende die Versöhnung, den Ausgleich und das Problem tatsächlich so vom Tisch,
dass sich beide Parteien wieder gerade in die Auge sehen können. Daher gibt
es gerichtlichen Streit. Eine unschöne und
oft teure Lösung.
Eine andere, schnellere und bedeutend günstigere Variante ist die Mediation.
Bei dieser Alternative zum Gerichtsverfahren
wird im Beisein eines streitschlichterfahrenen Menschen eine gangbare Lösung
gesucht.
Dieses Verfahren ist freiwillig - von allen Beteiligten.
Die Gnadenkirche bietet jetzt neu Mediation an.
Durchgeführt wird sie von der Bergisch Gladbacher Juristin Silke Alfter, die
sich den Titel "Master of Mediation" erworben hat.
Sie ist der "unparteiische Dritte", der zwischen den
Konfliktpartnern einen Ausgleich zu vermitteln und Lösungen zu finden hilft.
Das Ergebnis dieses Verfahrens liegt einzig in den Händen der betroffenen
Parteien. Nur sie entscheiden.
Mediation macht bei folgenden Lebensbereichen
Sinn:
- Familienmediation bei Trennung oder Scheidung, Patchworkfamilien,
Partnerschaften, Erbkonflikten und Vermögensfragen
- Mediation in der Schule: bei Konflikten zwischen Schülern, bei Konflikten
zwischen Schüler und Lehrer
- Arbeits- und Wirtschaftsmediation: bei Konflikten innerhalb von Unternehmen
und Verbänden, bei Konflikten zwischen Unternehmen
- Mediation im öffentlichen Recht: bei Nachbarschaftsstreit, bei
umweltrelevanten Bau- und Planungsvorhaben
Mediation an der Gnadenkirche: mittwochs 10.30
bis 11.30 und donnerstags 18.30 bis 19.30 Uhr
Ort: im alten Küsterhaus an der Kirche (Gemeindebüro)
Kosten: zunächst keine
Dieses Angebot können alle Menschen mit
Konflikten, die sie selbst nicht lösen können, in Anspruch nehmen.
Kosten entstehen zunächst keine.
Mehr Infos: www.mediationsberater.de
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Berühmtes Luther-Triptychon zu Gast in der Gnadenkirche Das berühmte Luther-Triptychon aus
Weimar ist in der Gnadenkirche zu Gast vom 20. bis 29. November 2009.
Eine Idee von Pfarrer Thomas Werner, die sich inklusive drei vorheriger
"Besuchsstationen" hat realisieren lassen. |
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| Außensanierung
der Gnadenkirche
Die
Gnadenkirche, älteste evangelische Kirche in Bergisch Gladbach, erhält
ein Facelifting. Die Außensanierung hat im August begonnen und wird zwei
bis drei Monate dauern. Sie sei „dringend erforderlich“,
heißt es im Beschluss des Presbyteriums der Evangelischen
Kirchengemeinde Bergisch Gladbach, die die Maßnahme finanziert. Die Kirche, die als Tauf- und Hochzeitskirche beliebt ist, ist nicht nur unansehnlich geworden, sondern zeigt auch Nässeschäden und Risse im Mauerwerk (Fotos). Für Pfarrer Thomas Werner geht es daher nicht nur darum, die Gnadenkirche aufzuhübschen, sondern das Denkmal vor allem vor größeren Schäden zu bewahren. Der letzte Außenanstrich des 1777 erbauten Gotteshauses erfolgte vor über 30 Jahren. Jetzt sind neben neuer Farbe auch diverse Sanierungsarbeiten nötig: Der Putz im Sockelbereich wird abgeschlagen und erneuert, die Sandstein-Gewände der Fenster werden restauriert und die Risse in der Außenhaut müssen genau unter die Lupe genommen und behoben werden. Zuständig für die Arbeiten ist – in Abstimmung mit dem Landeskonservator – die Kürtener Malerwerkstätte Broichhaus. „Ich kümmere mich selbst darum, weil mir die Sache am Herzen liegt“, sagt Chef Manfred Broichhaus. Er hat die Kirche noch mit weißem Anstrich gekannt. Doch für Pfarrer Thomas Werner steht fest: „Die Kirche bleibt gelb.“ Schließlich ist sie so auch auf einer historischen Postkarte von 1824 abgebildet. |
![]() Anfang September 2009: Die Kirche ist eingerüstet und mit einem Netz umspannt.
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Während
der Außensanierung laufen Gottesdienste und Amtshandlungen wie gewohnt
weiter. Bis Weihnachten 2009 soll das Gerüst rund um die
klassizistische Kirche wieder verschwunden sein. Womöglich wird es bis
dahin jedoch nicht nur ein notwendiges Bau-Übel sein, sondern auch
Anlass für eine ungewöhnliche Kunstaktion. |
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Eine kostenlose Rechtsberatung gibt es im
Bezirk der Gnadenkirche für bedürftige und Rat suchende Gemeindemitglieder:
Gemeindemitglied Jörg Schrewentigges bietet sie an:
jeden Freitag um 15 Uhr im Q1 Jugend-Kulturzentrum.
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Der kleine Messingengel ist als Erinnerung, Mitbringsel, Tannenbaumschmuck, kleine
Aufheiterung oder sogar als Schmuckstück ein Hingucker. |
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Daten
zum Engel - etwa 5 x 5 Zentimeter groß - aus Messing - mit Öse zum Aufhängen - Verkaufspreis: 5 Euro - Erst-Auflage: 1300 Stück - Zweitauflage: 1800 Stück - Verkauf übers Gemeindebüro |
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| Infos zum Engel und seiner
Geschichte: Der kleine Bruder des Turmspitz-Engels war vor einigen Jahren "geboren" und zunächst als "Baustein" verkauft worden, um die Inneneinrichtung des neuen Gemeindesaals "Engel am Dom" zu finanzieren helfen. Er fand so reißenden Absatz, dass die über 3000 Stück schnell ausverkauft waren. Inzwischen ist bereits die dritte Auflage des Messingengels im Verkauf. Die Vorlage des kleinen Kunstwerks ist der Posaunenengel auf der Spitze des Kirchturms der Gnadenkirche.
Vermutlich stammt dieser Engel - wie der Turm selbst - aus dem Jahr 1788.
Über die Herkunft des Symbols gibt es keine abschließende Meinung. |
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Gnadenkirche
mit Topmodel Heidi Klum Topmodel Heidi Klum im Vordergrund, die
Gnadenkirche im Hintergrund: |
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Die
Merian-Redaktion wollte den Text natürlich mit einem Foto von Heidi
bebildern und ihr gefiel das Motiv, das Ute Glaser bei einer
heimatlichen Stippvisite von Heidi Klum an der
Gnadenkirche geschossen hatte: Damals signierte das Model
dort einen Mini-Cooper für Ute Ohovens
Unicef-Wohltätigkeitsveranstaltung. Merian extra "Deutschland", 240 Seiten, 2004, 5 Euro |
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Mittagstisch: "Leckeres am Dom" Zeit: an jedem Werktag von 11.30 bis 13.30 Uhr Die
Frage „Was koche ich heute“ ist nun für etliche Bergisch Gladbacher passé.
Denn mit dem Jahr 2005 startete der Mittagstisch an
der Gnadenkirche im Bergisch Gladbacher Zentrum. Seither servieren
werktags ab 11.30 Uhr Gemeindehelfern Dagmar
Pelz (Foto rechts) und ihre Helferinnen hungrigen Gästen im lichten
Gemeindesaal "Engel am Dom" neben der Kirche Menüs frisch auf den Tisch. |
![]() mehr Fotos vom Mittagstisch |
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„Leckeres am Dom“ heißt das Projekt, mit dem Pfarrer Thomas Werner von der evangelischen Kirchengemeinde Bergisch Gladbach einem Bedürfnis der Zeit entgegenkommt. Viele Senioren und jüngere Alleinlebende haben keinen Spaß daran, für sich allein zu kochen. Berufstätige nehmen sich oft nicht die Zeit. Der von Montag bis Freitag täglich angebotene Mittagstisch soll diesen Menschen eine leckere und erschwingliche Alternative bieten. Das Gericht kostet 3,50 bis 4,50 Euro – Nachspeise inklusive. Getränke werden zusätzlich angeboten. Essenszeit ist von 11.30 bis 13.30 Uhr, und für Dagmar Pelz ist es selbstverständlich, dass Tischtücher und Blümchen eine ansprechende Atmosphäre verbreiten. Stil muss sein! Voranmeldung
ist erwünscht. Konkret heißt das, dass Speisepläne im Gemeindebüro
und während der Essenszeiten auch im Gemeindesaal ausliegen, in denen
Interessenten sich für die Menüs eintragen, die sie in der nächsten Woche
essen möchten. Immer ab donnerstags gilt der neue Wochenspeiseplan. Normalerweise stehen drei Gerichte zur Auswahl. Frisch gekocht werden sie alle in der Küche des Evangelischen Krankenhauses unter Regie von Küchenleiter Guido Fritz, dessen Kochclub-Webseiten im Internet-Ranking Spitzenplätze belegen. Wichtig ist für Pfarrer Thomas Werner, der den neuen Service auch mit seiner Familie nutzt, dass neben dem Essen die Kommunikation im Mittelpunkt dieses neuen kirchlichen Angebots steht. Deshalb schließt sich nach der offiziellen „Essenszeit“ an vielen Wochentagen ein unterhaltendes Programm im Gemeindesaal und/oder Küsterhaus an:
„Das stilvolle Ambiente und guter Service versprechen eine erholsame Mittagspause“, sagt Thomas Werner, der gerne auch Arbeiter und Angestellte in ihrer Mittagspause beköstigt. Der Tisch wird für alle gedeckt. Fotos
und Infos zum Mittagstisch |
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| Friedensgebet für Gerechtigkeit und Frieden in der Welt | |
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Termin: jeden letzten Mittwoch im Monat Das Friedensgebet ist eine Initiative der Evangelischen Kirchengemeinden Bergisch Gladbach und Bensberg. Termine 2011: seit Januar 2011 bis auf weiteres Pause |
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Es begann als "Friedensgebet für Israel und Palästina" und fand zum
ersten Mal am 28. März 2001 statt, um die Christen in dem Krisengebiet zu
unterstützen. Ausgangspunkt für das Friedensgebet war die Sondersammlung, die 2001 (und auch wieder 2002) für die Christen in Palästina bestimmt war. Die Kontakte, die sich dadurch ergaben, haben die Menschen im Bergischen erschüttert. "Wir haben erfahren, wie schrecklich die Situation für die Menschen ist, die dort unter der Abriegelung der Israelis leiden", sagt Pfarrer Axel Becker, einer der Initiatoren, der schon häufig in Israel vor Ort war. Die Zivilbevölkerung kämpft um die nackte Existenz. Zum Alltag gehören Arbeitslosigkeit, Lebensmittelknappheit, die Unerreichbarkeit medizinischer Einrichtungen und die Traumatisierungen von Kindern durch nächtliche Beschießungs-Erlebnisse. Das Friedensgebet dauert etwa 20 Minuten. |
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| Ich möchte über die Gnadenkirche Genaueres wissen: |
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