Kirche&Konzept
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Gemeindesaal: Richtfest

Der neue Saal neben der Gnadenkirche
feierte Richtfest am 13. Juni 2001 
bei strahlendem Sonnenschein.

Die Genese
Geschichte des Saals  
Grundrisse+3-D-Entwürfe
 
 
Bildergalerie Saalbau  
Richtfest  
Einweihung   
Vermietung
Gleichzeitig mit dem Richtfest feierte die Gemeinde 
auch die Grundsteinlegung.
 

   

Letzte Vorbereitungen

  

Aufräumen, Kranz und Kreuz holen       Pfarrer Thomas Werner holt das Kreuz eigenhändig
  
Viele Helfer bestückten das Büfett - zum Beispiel mit 760 Brötchenhälften

  
Die Feier beginnt

Presbyter Johannes Hauffen trägt das Kreuz in den Saal-Rohbau         Gottesdienst mit den Pfarrern Roland Knuth, Barnim von Maltzahn und Thomas Werner (v.r.)

 Ich sehe was, was du nicht siehst: Architekt Rolf Sam mit den Presbytern Johannes Hauffen und Michael Lobitz (v.l.)

Pfarrer Thomas Werner bestückt die Rolle - unter anderem mit Geldstücken            Rund 200 Gäste waren gekommen

Die Grundsteinlegung
Die Metallhülse wird in einer Wand des Eingangsbereichs versenkt. Sie enthält die Unterschriften der Anwesenden, aktuelle Zeitungen, Gemeindebrief und alle gängigen DM-Münzen.
Verschlossen wird die Metallhülse mit einer Platte. Die Inschrift: "An Gottes Segen ist alles gelegen A.D. MMI"

Mit Metallhülse: Pfarrer Roland Knuth, Polier, Architekt Rolf Sam, Pfarrer Thomas Werner, Priester Leo Meiß    Architekt und Polier schrauben als erste die Platte fest. Pfarrer Thomas Werner schraubt
Bürgermeisterin Maria Theresia Opladen schraubt - mit helfenden Händen
   
Segensworte von Pfarrer Thomas Werner
Der katholische Amtsbruder von St. Laurentius, Leo Meiß, segnet den Bau
  
Musik
Ständchen von der Kita Quirl und Posaunenklänge
Die Kita singt hoch über den Köpfen der Gäste        "Zum Richtfest viel Glück, zum Richtfest viel Glück ..." Posaunen im Rohbau

  
Das Richtfest
... ein Kranz hebt ab - am Kran

           
  
Richtspruch von Architekt Rolf Sam, der ein Glücksschwein mitbrachte, Presbyter Manfred-Walter Kautz und dem Polier

  

Knapp 200 Leute feierten ausgiebig.
760 Brötchenhälften wurden vertilgt.

Für die Ausstattung des Baus sind noch Spenden nötig.
Spendenkonto


        Das Glücksschein des Architekten hofft auf Spenden für die "Milchkanne"
   
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