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Ökumenische Adventsfeier 2010
am 1. Adventssonntag, 28. November 2010

   
Die Kirche schimmerte im Abenddunkel. Die Kinderaugen leuchteten, Erwachsene klönten, viele sangen und alle knabberten natürlich an Keksen und Schokolade: Die offene ökumenische Adventsfeier der Gnadenkirche im Gemeindesaal Engel am Dom ist für viele ein Muss im Jahr. Ihre familiäre Atmosphäre stimmt auf die Advents- und Weihnachtszeit ein - ganz unangestrengt, eigentlich wie zu Hause.

Junge und alte waren gekommen.
Hier gucken!

Die Kinder der Kita Quirl trugen auf der Bühne Adventliches vor und Pfarrer Thomas Werner las eine Geschichte - über eine Weihnachtsmaus.
Hier gucken!

Auch etliche ausländische Mitbürger waren im Gemeindesaal Engel am Dom, um den Nikolaus zu begrüßen. Heiß, heiß wurde er ersehnt! Und für jedes Kind hatte er eine Überraschung parat.
Allerdings: Bevor er aus seinem goldenen Buch vorlesen konnte, bremste ihn ein kleines Missgeschick...
Hier lässt sich direkt zum Nikolaus klicken!

  
Kerzenlicht,
Stollen, Kekse und Weihnachtsdeko:
Fleißige Hände hatten den
Gemeindesaal wunderschön geschmückt.

Und Pfarrer Thomas Werner (unten links)
war natürlich mittenmang.

   
  
Gäste von miniklein bis sehr betagt

Familien kamen mit kleinen...

...oder größeren Kindern.
  

Mütter mussten die Ungeduld...

...ihrer Sprösslinge bremsen.
  

Nur dieser Winzling schlief seelenruhig,
behütet von liebevollen Händen.
  
Manche Kinder
waren auch in Begleitung
ihrer Großeltern
gekommen.
  
Und auch Senioren
ganz ohne Kind und Kegel
genossen
das familiäre Flair des Nachmittags.
  
Kleines Adventsprogramm
Die Kinder der Kita Quirl,
begleitet von Kita-Leiterin Iris Deus (ganz rechts)
hatten für die Bühne
etwas vorbereitet.

Und manch ein Wicht mochte sich von der Bühne
kaum trennen.

  
  

Pfarrer Thomas Werner las eine
Geschichte über eine Maus...

...und wurde auf der Bühne von
den kleinen Gästen umlagert.
  

Kantorin Susanne Rohland-Stahlke
begleitete die Adventslieder am Klavier.
  
Endlich: Der Nikolaus kommt!
Und endlich, endlich kam er:
Draußen vorm Saal stand plötzlich der Nikolaus.
Pfarrer Thomas Werner
begrüßte den heiligen Mann
in seinem Bischofsornat.
Doch den goldenen Bischofsstab
mochte er nicht die ganze Zeit halten,
damit der Nikolaus aus seinem
goldenen Buch
lesen konnte.
  
Er suchte jemanden
für den kleinen Job...

...und fand ihn in einem strahlenden
Mädchen (rechts).

  
Doch ups, was war das?
Der Nikolaus sah nichts mehr.
Seine Brille war beschlagen!
  

Gemeindehelferin Dagmar Pelz
kam als gute Fee...

...und putzte mit einem Tuch
die Brillengläser wieder blank.

Geschafft! Schnell rückte Nikolaus
die Brille zurecht, dann legte er los.
  
 
Tja, was da so alles drin stand,
in dem goldenen Buch!
  
Die Kinder im Saal
lauschten gespannt.
Manche wollten den Heiligen Mann
auch gerne mal anfassen.

Und immer wieder glitten die Augen
zu den glänzenden Tüten,
die im Regal warteten...

  
  
Aber:
Immer nur 1 Tüte!
Kirsten erinnerte daran (links)
und Dagmar hielt es ebenso.
Schließlich sollte jedes Kind
ein Nikolausgeschenk bekommen!
  

Guck mal, was ich in der Tüte habe!

Oh, was mag da wohl noch drin sein?
  
Na, was hast du Kleine denn
in deiner Tüte gefunden?
Meins zeige ich lieber dem großen Mädchen!
  
Bevor der Nikolaus sich unter Gesang
verabschiedete,
gab's noch einen kleinen "Fototermin"
mit dem Pfarrer!
  
Tja: Die höchsten Trauben
sind bekanntlich die süßesten.
Da muss man doch mal gucken,
ob man sie erreicht!

(Übrigens ließ das Mädchen
den erreichten Lebkuchen unversehrt hängen.
Es genügt eben das Wissen:
Ich könnte ihn nehmen, wenn ich wollte!)

  

Während alle gingen, arbeitete das Saal-Team!
  

Eine schöne Advents- und Weihnachtszeit
- und bi
s zum nächsten Jahr!
  
Fotos/Copyright: Ute Glaser
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